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Magazin  > Erkältung im Frühling - Verlauf, Behandlung und Vorbeugung

Erkältung im Frühling - So machen Sie dem Infekt Beine

Eigentlich ist sie ja im Frühling vorbei, die Zeit für Erkältungen - aber eben nur eigentlich. Die ersten warmen Sonnenstrahlen verlocken zu luftiger Kleidung und dann wird es abends doch empfindlich kühl. Und schon ist es passiert: Die Nase läuft, der Hals kratzt und Sie fühlen sich plötzlich sehr angeschlagen. Wie Sie das vermeiden und was hilft, wenn die Erkältung schon da ist, sagt Ihnen jetzt unser kleiner Ratgeberartikel.

Hatschiii! - Wo kommt die Erkältung im Frühling her?

Oft liegt es tatsächlich an der noch nicht stabilen Wärme des Frühjahrs. Sie schwitzen über den Tag oder sind zu dünn angezogen - und frieren dann schneller. Zudem ist der Wind vor allem im zeitigen Frühling noch sehr frisch. Wer schwitzt, hat deshalb schnell eine Erkältung.

Auch der häufige Wechsel vom Inneren der geheizten Räume nach draußen bei recht frischen Temperaturen, begünstigt die Entstehung einer Erkältung im Frühling. Die Heizungsluft hat noch einen weiteren Nachteil: Sie ist recht trocken und schädigt dadurch die Schleimhäute. Die wiederum werden so empfänglicher für die Erkältungsviren, die jetzt noch durch die Luft schwirren.

Symptome und Verlauf der Erkältung

Eine Erkältung dauert mit Medikamenten eine Woche und ohne sieben Tage, sagt der Volksmund. Tatsächlich verläuft die Erkältung im Frühling, wie die im Winter. Und genauso können Sie sich die Zeit mit einem Erkältungsmittel als kleinen Begleiter leichter machen. Abkürzen können Sie die Erkrankung damit jedoch nicht. Zu Anfang melden sich ein Kratzen im Hals, Kopfweh und allgemeine Schlappheit und ähnliche Symptome. Nach ein bis zwei Tagen wachsen diese Vorboten dann zu den typischen Zeichen einer Erkältung:

  • Schnupfen
  • Husten
  • Halsweh und Schluckbeschwerden
  • evtl. leichtes Fieber

Diese Beschwerden halten sich in der Regel etwa zwei bis vier Tage, bevor sie beginnen, wieder abzuklingen. Nur ein leichter Schnupfen oder ein lästiger, trockener Reizhusten können sich noch etwas länger halten. Nach etwa sechs bis neun Tagen haben Sie die Erkältung aber in der Regel überstanden.

Fühlen Sie sich danach immer noch nicht besser oder verschlechtern sich die Symptome gar, sollten Sie spätestens jetzt einen Arzt aufsuchen. Auf eine meist von Viren verursachte Erkältung können sich auch Bakterien setzen. Ist der Körper nicht mehr in der Lage diese alleine zu bekämpfen, wird oftmals der Einsatz von Antibiotika notwendig.<

Behandlung einer Erkältung im Frühling

Da normale Erkältungen meist Virusinfektionen sind, hilft nur eines: Aussitzen und Symptome mildern. Antibiotika helfen hier nicht, solange es sich um einen reinen Virusinfekt handelt. Verschiedene Erkältungsmittel können aber die Krankheitszeichen lindern. Sie befreien die Nase, lösen den Husten oder nehmen Kopf- und Gliederschmerzen.

Wer nicht gleich zu den klassischen Medikamenten greifen will, kann sich auch mit Hausmitteln helfen. Dampfbäder - etwa mit Kamille oder Meersalz - tun den strapazierten Schleimhäuten gut und befreien die Nase. Zwiebelsaft mit Honig wirkt entzündungshemmend und rückt Husten und Halsweh zu Leibe.

Auch die berühmte Hühnersuppe bei Erkältung tut gut. Sie enthält unter anderem die Aminosäure Cystein. Diese kann die Schleimhäute abschwellen lassen, das Immunsystem stimulieren und sich gegen Entzündungen stark machen. Ähnlich gesund ist ein Tee aus frischem Ingwer, der die Keime angreift, wärmt und die Durchblutung anregt.

Außerdem heißt es: Schonen Sie sich. Sport und anstrengende Arbeiten sollten Sie vertagen, um die Erkältung nicht zu verschleppen.

So entkommen Sie der Erkältung: Tipps zur Vorbeugung

Mit einigen einfachen Regeln sind Sie gut gegen eine Erkältung im Frühling gewappnet.

  1. Trinken Sie viel. Das versorgt die Schleimhäute vor allem bei der trockenen Heizungsluft mit mehr Feuchtigkeit und senkt das Risiko einer Erkältung.
  2. Feuchten Sie die Raumluft an. Ein feuchtes Tuch oder eine Wasserschale auf der Heizung helfen, das austrocknende Potenzial der Heizungsluft zu senken - und macht es Viren so schwerer.
  3. Lüften Sie regelmäßig, um das Raumklima zu verbessern.
  4. Tragen Sie die Kleidung in Zwiebelschichten. So vermeiden Sie Schwitzen und Frieren. Die Erkältung hat so auch im Frühling weniger Angriffspunkte.

Zudem sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Immunsystem intakt bleibt. Dies gelingt vor allem durch eine ausgewogene Ernährung, wenig Stress und viel Bewegung an der frischen Luft.

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