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Magazin  > Die Folgen einer Gastritis sind nicht zu unterschätzen

Gastritis hemmt die Aufnahme mancher Nährstoffe

Ältere Menschen leiden häufiger an Magenbeschwerden wie Gastritis. Bei der Magenentzündung ist die Schleimhaut, die die Magenwand vor der scharfen Säure schützen soll, gereizt. In der Folge können unterschiedliche Beschwerden auftreten, wie:

  • Magenschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Völlegefühl
  • Appetitlosigkeit
  • Sodbrennen
  • ständiges Aufstoßen
  • aufgeblähter Bauch

Während eine akute Gastritis ein spürbares Krankheitsgefühl auslöst, sind die Symptome einer chronischen Magenentzündung abgeschwächt, weshalb sie oft lange Zeit unentdeckt bleibt. Da die Verdauung durch die Gastritis gestört ist, kann der Körper Nährstoffe nicht mehr richtig verarbeiten. Insbesondere die Vitamin B12 Aufnahme wird gehemmt, was langfristig zu weiteren Komplikationen führen kann. Vitamin B12 unterstützt die Blutbildung und die Regeneration von Nervenzellen. Ein Vitamin-B12-Mangel führt daher unter anderem zu Blutarmut, Müdigkeit und ausgeprägter Schwäche. Aufgrund des Beitrags, den Vitamin B12 zu einem gesunden Nervensystem leistet, kann eine unbehandelte chronische Magenentzündung Krankheiten wie Demenz und Alzheimer fördern. Auch wenn die Ursachen für den Verlust geistiger Funktionen sehr viel komplexer sind, kann eine gute Vitamin-B12-Versorgung den Krankheitsverlauf zumindest abmildern, ein Vitamin-B12-Mangel hingegen beschleunigt ihn. Aus diesem Grund sollten Magenbeschwerden nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Magenentzündung kann viele Ursachen haben

Gastritis tritt in drei verschiedenen Formen auf. Bei Typ A handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Hier richten sich körpereigene Abwehrstoffe gegen die säurebildenden Belegzellen. Magensäure wird für die Verdauung benötigt und schützt den Körper vor Krankheitserregern. Mit der Magensäure wird auch ein spezieller Eiweißbaustein, der sogenannte Intrinsic Factor, produziert, an den sich das Vitamin B12 für seine aktive Verwertung andockt. Eine Magenentzündung vom Typ A führt daher direkt zu einem Vitamin-B12-Mangel. Die Zerstörung der Belegzellen erhöht außerdem das Risiko für Magenkrebs.

Als Typ B wird eine Gastritis bezeichnet, die durch eine Infektion mit Bakterien entsteht. Meist heißt der Übeltäter Helicobacter, ein Bakterium, das jeder zweite Deutsche in sich trägt. Nicht bei jedem Menschen verursachen die Bakterien Beschwerden. Ein gesundes Immunsystem schützt vor einer übermäßigen Vermehrung und Ausbreitung. Mit dem Alter lässt die Schlagkraft des Immunsystems jedoch nach. Deshalb leiden ältere Menschen häufiger an einer Helicobacter-Infektion.

An einer Magenentzündung vom Typ C sind hingegen Medikamente schuld. Ursache für die chemisch-toxische Gastritis ist vor allem eine regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln oder bestimmten Rheumamedikamenten. Da die Medikamenteneinnahme im Alter generell zunimmt, sind auch vom Typ C ältere Menschen stärker betroffen als junge.

Gastritis vermeiden und Vitamin-B12-Mangel vorbeugen

Häufig lässt sich eine Gastritis durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten in den Griff bekommen. Neben einer magenschonenden Ernährung ohne Alkohol und Rauchen müssen auch psychische Faktoren berücksichtigt werden, wie Stress oder die im Alter häufiger vorkommenden Depressionen. Je nach Ursache und Schwere der Magenentzündung kann eine Behandlung mit Antibiotika oder säurepuffernden Medikamenten notwendig sein. Bei der Typ A Gastritis muss darüber hinaus Vitamin B12 verabreicht werden, da die Produktion von Intrinsic Factor bei diesem Krankheitsbild dauerhaft gestört ist. In diesen Fällen wird das Vitamin meist in regelmäßigen Abständen gespritzt, aber hochdosierte Tabletten können ebenfalls eine geeignete Vorbeugungsmaßnahme vor Vitamin-B12-Mangel sein. Ist die Konzentration von Vitamin B12 im Darm sehr hoch, kann ein Teil davon passiv, also ohne Intrinsic Factor absorbiert werden.

Auch bei anderen Formen der Gastritis sollten insbesondere ältere Menschen ihren Arzt um einen Vitamin-B12-Test bitten und sich gegebenenfalls über eine geeignete Nahrungsergänzung beraten lassen.

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