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Magazin  > 5 Warnzeichen für Demenzerkrankungen

5 Warnzeichen für Demenzerkrankungen

Menschen leiden in jedem Alter unter Vergesslichkeit. Bei jüngeren Personen geht die Medizin von einer Überarbeitung aus. Zu viel Stress ist reines Gift für das Gehirn. Es sucht Entspannung und löscht bestimmte Informationen. Zurück bleibt der Eindruck, dass irgendetwas nicht stimmt und der Gedanke an eine demenzielle Erkrankung kommt auf. Äußerst selten stecken hinter einer plötzlichen Vergesslichkeit ernstzunehmende Veränderungen im Gehirn.

Bei älteren Personen sieht das anders aus. Wer bereits länger Veränderungen bemerkt, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Auch Angehörige stehen in der Pflicht bei gewissen Auffälligkeiten im Verhalten eines älteren Familienmitglieds zu handeln. Das gilt vor allem dann, wenn sich außergewöhnliche Situationen häufen. Dann bleibt genügend Zeit zum Handeln und sich beispielsweise nach einer professionellen Pflege bei Demenz umzusehen.

Wer beruflich nicht stark eingebunden ist, der kann bei einem vorliegenden Pflegegrad des nahestehenden Verwandten finanzielle Entlastungen erhalten. Immer mehr Erkrankungen führen zu einem Pflegegrad, so auch dementielle Erkrankungen. Mitunter lohnt sich die Pflege im privaten Haushalt. Allerdings sind die psychische und körperliche Belastung des Pflegenden nicht zu unterschätzen. Wann lieber von einer häuslichen Pflege durch Angehörige abzusehen ist und wann sie Sinn macht, erfahren Leser und Leserinnen hier.

Doch woran ist Demenz überhaupt zu erkennen? Hier finden Leser und Leserinnen 5 Warnzeichen der Erkrankung.

1. Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach

Das erste und häufigste Symptom einer bestehenden Demenzerkrankung ist die Verringerung des Kurzzeitgedächtnisses. Immer häufiger vergessen Betroffene, was gerade geschehen ist. Fertigen sie sich eine Einkaufsliste an und üben dann eine andere Tätigkeit aus, vergessen sie das Einkaufs-Vorhaben. Auch soeben an sie übermittelte Informationen fragen sie nach kurzer Zeit erneut ab. Sie erinnern sich nicht an soeben kennen gelernte Personen oder erlebte Situationen. Einzig das Langzeitgedächtnis scheint davon unberührt zu sein.

2. Fortwährende Suche nach bestimmten Dingen

Jeder sucht einmal nach Schlüssel, Geldbeutel und anderen Dingen. Bei demenziell Erkrankten nimmt diese Suche größere Ausmaße an. Beinahe täglich verlegen sie Dinge, die vorab stets ihren festen Platz hatten. Sie suchen teilweise mehrere Stunden danach und mit Fortschreiten der Erkrankung vergessen sie mittendrin, wonach sie eigentlich suchten.

3. Klar definierte Abläufe sind nicht mehr ausführbar

Viele Aufgaben bestehen aus mehreren Schritten. Ein Beispiel: Die Pizza soll in den Ofen. Zuerst kommt sie aus dem Gefrierfach, dann ist die Packung zu entfernen, der Ofen ist vorzuheizen, die Pizza hineinzulegen und dann gilt es zu warten. Demenzpatienten können die logische Abfolge nicht mehr nachvollziehen und vergessen beispielsweise einfach, dass sich die Pizza im Ofen befand. Sie verbrennt, es entsteht eine gefährliche Rauchentwicklung. Andere Patienten legen die Pizza mit der Folie in den Ofen. Das Symptom des Verlustes des rationalen Denkens tritt nicht gleich zu Beginn der Krankheit ein.

4. Rückzug in das Innere

Zu Anfang der Ausprägung bemerken die Betroffenen ihren Zustand und schämen sich für ihre Vergesslichkeit. Um sich nicht blamiert zu fühlen, wählen sie den Rückzug aus. Sie nehmen plötzlich nicht mehr am Leben teil, verbringen den Alltag lieber zu Hause als mit Freunden und Familie. Auch an vorher geliebten Tätigkeiten zeigen sie nun kein Interesse mehr. Sie scheinen in sich gekehrt zu sein und wollen ihre Ruhe.

5. Persönliche Veränderungen

Eine demenzielle Erkrankung ist für keinen Betroffenen leicht. Deshalb und aufgrund von Strukturveränderungen im Gehirn neigen die meisten Patienten zur Veränderung ihres Charakters. Nahestehende Personen bemerken, dass die Betroffenen plötzlich ängstlich sind. Früher zeigten sie in jenen Bereichen keinerlei Furcht. Auch Misstrauen ist typisch. Einige haben mit Verwirrtheit zu kämpfen oder reagieren neuerdings aggressiv. Häufig ist auch ein stereotypes Verhalten zu beobachten. Arbeitsabläufe finden immer auf gleiche Weise statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie zielführenden Charakters sind oder nicht.

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