Meine Hühnerhaltung 2

Ich hatte Glück. In den Kleinanzeigen fand ich ein Angebot, dass keine 5 Kilometer entfernt jemand eine Glucke fast umsonst abgeben wollte, da sie schon genug Küken in diesem Jahr hatte, die Glucke aber anderer Meinung war. Mit einem Telefonat habe ich mir dieses Tierchen gesichert und stand damit vor der Frage, woher ich die benötigten Eier herbekommen würde. Von meinen vorhandenen Hühnern jedenfalls nicht, denn für Bruteier ist ein Hahn vonnöten und den gibt es in meiner Hühnertruppe zurzeit nicht. Auch die Idee, der Henne ein Dutzend Bioeier aus dem Supermarkt unterzuschieben und zu schauen, was dabei herauskommt erschien mir zu unsicher. Auch hier wurde ich in den Kleinanzeigen fündig. Jemand in gerade noch akzeptabler Entfernung hatte Bruteier von seinen Zwergwyandotten inseriert.

Am nächsten Tag habe ich acht Eier abgeholt, den Tag darauf die Henne, die gleich ihren neuen Omlet Go beziehen durfte.

Am nächsten Tag konnte ich mich davon überzeugen, dass sie es ernst meint mit dem Brutgeschäft, sie saß fest im Stall und gab Glucklaute von sich. So konnte ich ihr beruhigt die Eier zum Ausbrüten unterschieben.

Danach war warten angesagt!

 

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Kommentare

    1. Nun, die Eier habe ich der Glucke zum Ausbrüten gegeben!
      Natürlich bin ich sehr gespannt, ob und wieviel Küken schlüpfen werden!
      Wenn es sechs wären, ist das schon ein gutes Ergebnis.
      Davon sind mindestens die Hälfte Hähnchen😥
      Aber alle müssen erst einmal mit Hilfe der führenden Glucke heranwachsen.
      Ich bin auf jeden Fall gespannt und werde hier berichten!

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