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Wann ist eigentlich Erdbeerzeit?

Im Supermarkt beginnt die Erdbeerzeit schon vor Weihnachten. Große Früchte, drucksicher verpackt, strahlen uns in uniformer Größe und in Plastik verpackt an. Sie waren oft tagelang unterwegs, man sieht es ihnen nicht an.

Sie sind immer noch bissfest. Gar nicht so komisch! Erdbeeren aus dem Erwerbsobstbau müssen vor allem eins: reisen können! Wer Erdbeeren aus dem eigenen Garten kennt, der weiß, dass sich die Früchte selbst im Kühlschrank kaum zwei Tage halten, bevor sie matschig werden. Die eigenen Früchte sind meistens weich und saftig, haben ein ungleiches Format, sind dunkelrot am besten, und sie schmecken einfach unvergleichlich gut. Die Saison beginnt Ende Mai. Wer in diesem Jahr noch Erdbeeren aus dem eigenen Garten ernten möchte, der kauft jetzt Pflanzen, bereitet ein Beet vor und sieht dem Sommergenuss gelassen entgegen!

Powerfrüchte
Selbstverständlich sind Erdbeeren gesund: Sie enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen. Wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen setzen sie Ernährungsexperten gegen Blutarmut ein. Ihr hoher Kalziumgehalt schützt die Knochen vor Osteoporose, Kalium und Magnesium stärken das Herz. Die in den Früchten enthaltene Salicylsäure lindert die Beschwerden von Gicht und Rheuma und die sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor. Frauenzeitschriften sprechen außerdem von einem idealen Schlankobst, denn eine große Portion Erdbeeren (250 Gramm) hat nur 80 Kilokalorien.

Erdbeeren sind echte Powerfrüchte von hell- bis dunkelrot, klein, groß, oval, herzförmig, rund oder spitz und wer einen Garten hat und den vollen Genuss will, der verzichtet auf die weitgereiste Importware und wird selbst zum Erdbeergärtner. Erdbeeren reifen nicht nach, d.h. ihren typischen süßsäuerlichen Geschmack und ihr unvergleichliches Aroma erfährt nur, wer sie in vollreifem Zustand erntet.

Markus Kobelt, ein passionierter Beerengärtner aus der Schweiz, setzt sich intensiv mit der Züchtung von Beeren und Obstgehölzen auseinander und selektioniert gemeinsam mit Kollegen vor allem Sorten für den Hausgarten. Im Unterschied zu den Früchten, die den weiten Transportweg über die Handelsstufen äußerlich unbeschadet überstehen müssen, zeichnen sich diese Sorten durch völlig andere Kriterien aus: „Die Erdbeeren für den Hausgarten müssen einfach zu kultivieren sein, auf verschiedensten Böden gut gedeihen, sie müssen robust sein, resistent gegen Krankheiten und sie müssen vor allem Geschmack haben; unser Züchtungsziel sind Erdbeeren, die auch nach Erdbeeren schmecken!" so bringt es Kobelt, der im Webshop www.lubera.com zwölf verschiedene Sorten anbietet, auf den Punkt.

Eine Beere, die keine ist
Die Erdbeere gehört zu den Rosengewächsen, ist eine Staude und in den Augen der Botaniker gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht, erkennbar an den winzigen Samennüsschen außen an der Frucht. Ihr hoher Wassergehalt macht die Erdbeeren äußerst druckempfindlich und leider auch leicht verderblich. Je reifer die Frucht, umso besser der Geschmack. So ist es kein Wunder und auch kein Gerücht, dass die eigenen Erdbeeren einfach am besten schmecken, am liebsten frisch gepflückt, direkt von der Hand in den Mund.

Erdbeervielfalt zum Niederknien
Befragt nach den Trends in der Erdbeerkultur für den privaten Garten, macht Kobelt verschiedene Richtungen aus: die einmaltragenden Saisonerdbeeren wie der legendäre und robuste deutsche Klassiker ‘Senga Sengana‘, die mit ihrem hohen Ertrag seit 70 Jahren süße Freude bereitet, aber auch der Schweizer Klassiker ‘Wädenswil 6‘ oder die Bodendeckererdbeere ‘Parfum Royal‘, die etwas größer ist als die Monatserdbeere, aber nicht so groß wie die frühe ‘Polka®‘, die späte ‘Malvina‘ oder die robuste und sehr produktive ‘Viva Santa‘. Stolz ist Kobelt auf die beiden Eigenzüchtungen ‘Schweizerduft®‘ und ‘Schweizerherz®‘. Beide sind geglückte Versuche, den Duft der alten Erdbeeren, den wir als den der Walderdbeeren erinnern, mit modernen Eigenschaften wie bissfestem Fruchtfleisch, großem Ertrag und robustem Laub zu vereinen. Beide Sorten sind innen weiß, außen rot - typisch Schweiz eben. ‘Schweizer Herz®‘ kann schon mittelfrüh reif sein, der ‘Schweizerduft®‘ sogar noch zehn Tage früher.

Auffallende Blüten und süße Früchte
Die zweite große Gruppe sind die Jahreserdbeeren, von denen manche auch für ihren Zierwert geschätzt werden wie die ‘Schweizerrot‘ (mit pinkfarbenen Blüten) oder die ‘Fruirose‘ (große, intensiv rosa Blüten), auch ein idealer Bodendecker. Zu den dauertragenden Jahres-Erdbeeren gehören auch die Kletter- und Hängeerdbeeren mit Sorten wie die ‘Elan®‘, die bis in den September hinein mit großen, aromatischen Früchten überzeugt oder die „goldene" Monatserdbeere ‘Alexandria‘, die auch noch im Balkonkasten äußerst aromatische Walderdbeeren produziert. Sie ist nicht nur für Kinder ein süßes Naschvergnügen.

Pflanzzeit
Die Pflanzzeit für Erdbeeren ist von Mitte März bis Mai und von Juli bis Anfang Oktober. Wer im Frühjahr Saisonerdbeeren pflanzt, erntet in diesem Sommer befriedigend, im nächsten Sommer gibt es dann die große Ernte. Wer im späten Sommer im kürzer werdenden Tag in den warmen Boden pflanzt, bekommt gleich im nächsten Sommer die volle Ernte. Bei den früh gepflanzten Jahreserdbeeren ist gleich im ersten Sommer die volle Ernte zu erwarten.

Weitere Informationen, Kulturanleitungen, Sortenbeschreibungen und natürlich Erdbeeren im Sixpack oder als Einzelpflanze gibt es unter www.lubera.com

Tipps zum Thema Erdbeeren
• Der Standort sollte sonnig sein, der Boden eher leicht, humos, ohne Staunässe.

• Etwa alle vier Jahre sollte das Erdbeerbeet an einen anderen Ort umziehen, da der Boden erdbeermüde geworden ist.

• Nicht zu dicht pflanzen, damit die Pflanzen abtrocknen können. In der Reihe 30 Zentimeter Abstand, zwischen den Reihen 40 bis 70 Zentimeter, bei Bodendeckererdbeeren sechs Pflanzen pro Quadratmeter.

• Eine Mischkultur mit Zwiebeln und Knoblauch verhindert Erdbeermilben.

• Gegen Schnecken helfen mechanische Barrieren, Fichtennadeln und Gerstenstreu.

• Weitere Tipps direkt vom Fachmann unter www.lubera.com und www.gartenvideo.com



(©Presseservice:Text+Foto:Lubera)


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