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Magazin  > Das liebe Tier  > Therapeuten auf vier Pfoten

Therapeuten auf vier Pfoten

30 Millionen Haustiere in der Bundesrepublik leisten täglich therapeutische Arbeit bei gestressten oder einsamen Deutschen. Denn Hund, Katze und Co. haben einen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Tierhalter – zu diesem Schluss kommen zahlreiche Studien.

Alleinstehende Personen oder Senioren, die ihren Lebenspartner bereits verloren haben, profitieren besonders von der Lebensge- meinschaft mit einem Haustier. Es leistet ihnen Gesellschaft und vermittelt das Gefühl, dass sie gebraucht werden. Personen mit einem Vierbeiner an der Seite knüpfen zudem leichter soziale Kontakte.

Bei Risikopatienten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben vor allem Hunde eine positive Wirkung. Die täglichen Gassigänge wirken günstig auf entscheidende Faktoren wie Übergewicht, Blutdruck und Cholesterinwerte. Auch bei Traurigkeit oder Stress helfen Haustiere. „Unsere vierbeinigen Freunde merken ganz genau, in welcher Stimmung wir sind“, sagt Holger Steinhäuser vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Frankfurt. „Sie spenden Trost und heitern uns auf.“ Erwiesenermaßen führen die Anwesenheit und das Streicheln eines Tieres dazu, dass Stress reduziert und Glückshormone ausgeschüttet werden.

Nachwuchs geplant?
Lange Zeit wurde vermutet, dass Haustiere bei Kleinkindern und Babys Allergien oder Asthma auslösen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Kinder, die mit einem Haustier aufwachsen, haben ein stabileres Immunsystem. Das Haustier sollte auf jeden Fall zum Lebensstil passen. So ist ein Hund nur für Personen geeignet, die sich im Alltag Zeit für den Vierbeiner nehmen können. Katzen hingegen können auch über einen längeren Zeitraum allein sein. Der Vorteil von kleinen Nagetieren wie Hamster und Maus: Sie dürfen auch in Mietwohnungen gehalten werden, wenn ein generelles Tierverbot im Mietvertrag festgelegt ist. Steinhäuser: „Egal, ob Wellensittich, Siamkatze oder Goldhamster: Tierhalter bewältigen Stress besser, sind glücklicher und kommen leichter mit anderen Menschen in Kontakt.“

( Presseservice: KKH)

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