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Türkränze - ein adventliches Willkommen

Die meisten Türkränze, die in der Adventszeit aufgehängt werden, sind immergrün.

Mal werden sie aus Tannenzweigen gewunden oder aus Eibengrün, mal aus Lebensbaum oder aus dem glänzenden Laub der Stechpalmen. Sehr hübsch sind auch Türkränze aus herbstlichen Eriken! Die meisten Kränze sind gleichmäßig rund, einige verjüngen sich nach oben hin, ähnlich wie Lorbeerkränze, die man früher den "Helden” um die Stirn legte. Bänder umwinden das dunkle Grün, dicke Schleifen dienen als Aufhängung. Manchmal sind rote Beeren hineingebunden, ebenso silbrige Distelköpfe, Zapfen, Kugeln oder Sterne.

Kränze als Symbol der Unendlichkeit und des ewigen Kreislaufes
Der Brauch, in der Adventszeit Kränze an den Türen aufzuhängen, ist bei uns noch nicht alt, setzt sich aber als Geste vorweihnachtlicher Freude immer mehr durch. Denn Kränze stecken voll mythischer Bedeutung, die wir auch ohne Worte verstehen. Ohne Anfang und Ende sind sie Symbol der Unendlichkeit und des ewigen Kreislaufes der Natur. So wie Tag auf Nacht, Sommer auf Winter, Werden auf Vergehen folgt, so dreht sich das Rad des Kranzes.

Mistelzweige als Kraft gegen die bösen Mächte des Dunkels
Der dunkle Winter wird vergehen, diese hoffnungsvolle Botschaft verkünden die immergrünen Zweige. Die Fichte galt schon den alten Germanen als Symbol der Lebensfülle und Stärke. Sie war hilfreich gegen Hexen und Dämonen, die in der dunklen Jahreszeit, vor allem in der Adventszeit und um die Jahreswende, ihr Unwesen trieben. Auch Eibe, Buchsbaum, Lebensbaum und Stechpalme spielen als Überwinder des Todes und der Dunkelheit eine Rolle im Volksglauben. Schmückt man den Türkranz schließlich noch mit ein paar Mistelzweigen, knüpft man an alte keltische Traditionen an. Ihnen galt die Mistel als eine der stärksten Kräfte gegen das im Dunkeln lauernde Böse. Als "Allheilende” war sie so wertvoll, dass nur die Druiden sie mit goldener Sichel schneiden durften - wie man nicht zuletzt auch bei Asterix nachlesen kann!

Der adventliche Türkranz als Symbol des Willkommens und der Weihnachtsstimmung
Wo das Dunkel überwunden wird, ist Raum für Freude. Der adventliche Türkranz ist Ausdruck dafür. Er gilt als Geste des Grußes und des Willkommens. Wer vor einer adventlich geschmückten Tür steht, weiß sich als Gast eingebunden in die vorweihnachtliche Stimmung im Haus. Und auch der Vorübergehende hat teil an der Freude. So wie man schon im alten Griechenland die Geburt eines Kindes durch einen Kranz aus Olivenzweigen an der Tür verkündete: Hier beginnt der Kreislauf des Lebens neu, "freu Dich mit uns", sagte der Kranz aus und hieß den neuen Erdenbürger gleichzeitig mit dem Symbol des Friedens, der Weisheit und Fruchtbarkeit willkommen.

Formvollendete Kränze als Zeichen der Gastfreundschaft
Schon zur Zeit der Pharaonen war es Brauch, freudig erwartete Gäste mit Kränzen zu begrüßen. Die Gastgeber persönlich schmückten ihre Gäste damit und der Stand der Kranzwinder hatte im alten Ägypten hohe Reputation. Damals wie heute legte man Wert darauf, dass der Kranz neben aller Symbolkraft auch schön ist. Klar muss die Form sein, gleichmäßig seine Rundung. Gefällig sollen sich Zweige und Blätter aneinander reihen, damit Schleifen, Kugeln und Früchte um so lebendiger wirken können.
(©Presseservice:cma)

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