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Magazin  > Das liebe Tier  > Sorglose Streifzüge

Sorglose Streifzüge

Freigänger-Katzen genießen die Freiheit, sind aber auch einigen Gefahren ausgesetzt. Mit den richtigen Vorkehrungen kommt Ihre Samtpfote nach den Ausflügen wieder gesund nach Hause zurück.

Durch Wiesen und Gärten pirschen, Mäuse jagen oder das Revier verteidigen: Katzen mit Freigang erleben auf ihren Ausflügen einige Abenteuer – allerdings bergen die Streifzüge in der Natur auch Gefahren. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Samtpfoten durch Sicherheitsvorkehrungen so gut wie möglich schützen. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf erklären Ihnen wie:

Die wichtigsten Impfungen
Auf ihren Rundgängen kommen Katzen nicht nur mit anderen Artgenossen, sondern auch mit Wildtieren oder deren Hinterlassenschaften in Kontakt. Dadurch können sie sich mit verschiedenen, oft tödlichen Krankheitserregern infizieren. Zu den gefährlichsten gehören das Tollwutvirus und das hochansteckende Feline Leukämievirus. Eine Infektion können Sie jedoch vermeiden, indem Sie Ihren Freigänger dagegen impfen lassen. Auch eine Immunisierung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen wird generell empfohlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass jeder leichtfüßige Vierbeiner kastriert sein sollte. Sie haben dann ein kleineres Revier und verwickeln sich weniger in Revierkämpfe.

Parasitenfrei trotz Freigang
Kein Katzenbesitzer möchte Flöhe im Haus haben – weder auf seiner Samtpfote noch auf dem Teppich. Damit sich keine ungebetenen Gäste einquartieren, sollten Sie das ganze Jahr über mit einem „Spot-On-Präparat“ vorsorgen. Die Flüssigkeit geben Sie einfach in den Nacken Ihres Tieres. Von hier aus verteilt sich der Wirkstoff in der oberen Hautschicht und tötet Flöhe ab, sobald sie sich an Ihrer Katze festsaugen. Die Flohprophylaxe hält etwa drei bis vier Monate vor, dann muss die Anwendung wiederholt werden. Sie schützen Ihre Katze damit nicht nur gegen Flöhe, denn die meisten Spot-On-Präparate wirken auch gegen Zecken. Während des Freigangs vertreiben sich Katzen die Zeit, indem sie Mäuse jagen. Viele fressen ihre Beute nach erfolgreicher Jagd. Durch den Verzehr von infizierten Mäusen können sich verschiedene Wurmarten wie der Spulwurm, der Bandwurm oder der Hakenwurm auf Ihren Stubentiger übertragen. Auch beim Kontakt mit anderen Artgenossen kann es schnell zu einer Übertragung kommen. Bei starkem Befall zeigen Katzen Symptome wie Erbrechen, Lethargie, Durchfall, Blut im Kot, Gewichtsverlust, glanzloses bis struppiges Fell oder Haarausfall. Damit es nicht erst soweit kommt, sollten Sie Ihrer Katze – nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt – etwa alle drei Monate eine Wurmkur verabreichen. Übrigens: Auch eine Wohnungskatze sollte regelmäßig entwurmt werden. Die Wurmeier sind nicht nur draußen in der Natur in Wiesen und Wäldern zu finden, sondern können ebenso wie Flöhe auch an der Kleidung, den Schuhen oder des Besitzers hinein getragen werden.

Chip für Ausreißer
Die Sorge, der streunende Liebling könnte nach dem Freigang nicht wieder zurückkehren, kennen wohl alle Katzenbesitzer. Etwas Sicherheit kann Ihnen ein Transponder-Chip geben. Der winzige, digitale Chip wird vom Tierarzt ohne viel Aufwand direkt unter die Hautoberfläche in den Nacken der Katze gepflanzt. Über ein spezielles Lesegerät können die auf dem Microchip gespeicherten Informationen ausgelesen, mit einer Datenbank abgeglichen und so dem Besitzer zugeordnet werden. Die erforderlichen Datenbanken führen die Tierschutzorganisationen TASSO e.V. und das Deutsche Haustierregister. Hier müssen Sie Ihre Samtpfote nach dem Chippen registrieren lassen, damit sie auf dem schnellsten Wege wieder zu Ihnen nach Hause findet. Ein weiterer Vorteil des Chips: Sie können mit der Chipnummer auch eine eingebaute Katzenklappe programmieren, sodass nur Ihre Katze diese passieren kann.

(Presseservice: Text + Foto:Fressnapf/Ulrike Schanz)

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