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Magazin  > Weihnachten  > Sekt zu Silvester: Die Physik ...

Sekt zu Silvester: Die Physik hinter dem Prickeln

(aid)- Zum Jahreswechsel knallen wieder die Sektkorken. Aber woher kommt der Genuss am Sekt eigentlich genau? Erst durch die im Getränk aufsteigenden Bläschen werden die Geschmacksstoffe im Mund optimal wahrgenommen und der Sekt kann sein volles Aroma entfalten. Französische Wissenschaftler haben mit Hilfe von Hochgeschwindigkeits-Kameras und Modellsimulationen die Physik hinter dem Prickeln untersucht.

Nach dem Öffnen der Sektflasche sorgt die Kohlensäure - vom Druck befreit - für das typische Perlen des Schaumweins. Wenn ein Bläschen aufsteigt und den dünnen Oberflächenfilm der Flüssigkeit durchbricht, löst sich zunächst seine "Kappe". Dadurch entsteht für kurze Zeit eine millimetergroße Senke in der Flüssigkeitsoberfläche, die aufgrund von Kapillarkräften zusammenfällt. Dabei wird eine "Fontaine" erzeugt, die sich auflöst und feinste Tröpfchen freisetzt. Je dickflüssiger das Getränk, desto kleiner und schneller sind die Tröpfchen. Diese Erkenntnis lässt sich nach Ansicht der Wissenschaftler praktisch nutzen: Schon geringe Veränderungen in der Viskosität des Sekts können aufgrund dieses Effekts Mundgefühl und Aroma beeinflussen.

Wer den Neujahrssekt kühl und schonend serviert, kann das Prickeln länger genießen. "Am besten halten Sie das Glas beim Einschenken leicht geneigt und lassen den Schaumwein gegen den Glasrand rieseln", so Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom aid infodienst. Dann perlt am wenigsten Kohlensäure aus, und das feine Aroma kommt optimal zur Geltung. Auch die Temperatur hat Einfluss auf den Kohlensäuregehalt, erklärt Seitz. Je wärmer der Sekt, desto mehr Kohlensäure geht bereits auf dem Weg ins Glas verloren.

(Text: Heike Kreutz- aid Infodienst)

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