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Osteoporose vorbeugen und lindern

Osteoporose zählt zu den Volkskrankheiten in Deutschland – und betrifft, anders als häufig vermutet, nicht nur ältere Menschen. Mit 35 Jahren erreicht die Knochendichte bei gesunden Menschen ihr Maximum und der Kalzium-Gehalt im Knochen nimmt fortan konstant ab. „Im Normalfall verringert sich die Dichte jährlich um etwa ein Prozent. Baut sich die Knochenmasse schneller oder bereits früher ab, sprechen Ärzte von Knochenschwund. In diesem Fall baut der Körper mehr Knochengewebe ab als auf und das Skelett wird anfälliger für Brüche“, erklärt Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik in Berlin. Infolge einer Osteoporose entstehen in den meisten Fällen Wirbelkörperfrakturen – vor allem der Brust- und Lendenwirbel – und Oberschenkelbrüche. Da sich die Krankheit oft unbemerkt entwickelt, erfolgt die Diagnose häufig erst, wenn die porösen Knochen brechen, ein sogenannter Rundrücken entsteht, Patienten verstärkt unter Rückenschmerzen oder Schwächegefühlen in diesem Bereich klagen – der Knochenschwund also schon weit fortgeschritten ist.

Vorbeugen durch Bewegung und Ernährung
Frauen leiden häufiger an Osteoporose, da sich durch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren und ein daraus folgender Östrogenmangel der natürliche Abbau des Knochens beschleunigt. Tritt der Knochenschwund als Ergebnis des alterungsbedingten Knochenabbaus auf, sprechen Mediziner von einer primären Osteoporose. Doch auch genetische Faktoren und Vorerkrankungen wie Leber-, Schilddrüsen- oder Magen-Darm-Schäden zählen zu den Ursachen der Krankheit. In diesen Fällen handelt es sich um eine sekundäre Osteoporose. Außerdem gibt es verschiedene Risikofaktoren, die zum Knochenschwund führen können, wie Untergewicht, Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, Rauchen, Mangel an Bewegung oder übermäßiger Alkoholkonsum. Schon in jungen Jahren lässt sich durch körperliche Aktivitäten und über die Ernährung jedoch möglichst viel Knochenmasse aufbauen, um so einer Osteoporose vorzubeugen. „Regelmäßige Bewegung hilft bei der Vorsorge und ebenso bei einer bereits bestehenden Erkrankung. Muskeln und Knochen benötigen nämlich Belastungsreize, damit sie sich konstant aufbauen und die Dichte des Knochengewebes nicht abnimmt. Sportarten wie Schwimmen oder Walking unterstützen die Muskeln dabei, eine Art Stützkorsett aufzubauen und so die Knochen zu schützen“, sagt Dr. Sabarini und ergänzt: „Auch eine ausgewogene Ernährung sowie Zeit an der frischen Luft tragen zu einem stärkeren Knochenaufbau bei. Der Körper benötigt für den Knochenaufbau sowohl Kalzium als auch Vitamin D, da das Sonnenvitamin die Aufnahme von Kalzium unterstützt. Um den Prozess im höheren Alter zu beschleunigen, empfiehlt sich die Aufnahme von Kalzium in Form von Milch, Milchprodukten wie Käse und angereicherten Sojaprodukten.“


Schmerzen lindern – Brüche stabilisieren
Osteoporose ist nicht heilbar. Frühe Diagnosen können den Verlauf der Krankheit jedoch stark begünstigen und ihren Fortschritt verlangsamen, daher sollten Betroffene bereits bei ersten Anzeichen eine ärztliche Meinung einholen. Therapien richten sich jeweils nach den Ursachen und Symptomen der Patienten und ergeben sich zudem aus individuellen Faktoren wie Alter, Begleiterkrankungen sowie dem Allgemeinzustand. „Um den Knochenschwund aufzuhalten oder die Schmerzen der Betroffenen zu lindern, lassen sich Medikamente und Physiotherapie einsetzen. Letztere fördert den Muskelaufbau, stärkt die Knochen und kann auch das Sturzrisiko verringern. Doch bei diesen Maßnahmen bleibt ungewiss, ob sich Wirbelbrüche stabilisieren oder verschlechtern. Zusätzlich besteht die Gefahr einer Deformierung der Wirbelsäule“, berichtet Dr. Sabarini. Reichen die konservativen Methoden zur Behandlung und Schmerzlinderung nicht mehr aus, lassen sich operative Maßnahmen wie eine Kyphoplastie – ein minimalinvasives Verfahren, bei dem durch eine Kanüle ein spezieller Zement in den Wirbelkörper eingeführt wird – oder ein Wirbelkörperersatz vornehmen. „Durch die schnelle Schmerzlinderung und Stabilisierung vermeide ich eine weitere Verschlechterung der Statik und neurologische Defizite und Patienten können ihre Aktivitäten im Alltag schneller wieder aufnehmen“, erklärt Dr. Sabarini abschließend.

Weitere Informationen unter www.avicenna-klinik.de.  

(Presseservice: Borgmeier Public Relations)


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