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Liebesvögel haben immer Valentinstag

Mancherorts sind Standesämter am Valentinstag, dem 14. Februar, extra ein paar Stunden länger geöffnet, damit sich viele Paare am „Tag der Liebenden“ das Ja-Wort geben können. Nicht immer halten diese Lebenspartnerschaften auch das, was sich Mann und Frau versprechen: sich bis ans Ende ihrer Tage zu lieben und zu ehren. Weitaus vorbildlicher gehen die „Unzertrennlichen“ damit um.

Das ist nicht etwa ein besonderer Typ Mensch, sondern eine Papageienart, die Gattung der Agaporniden. Kurz nach der Geschlechtsreife suchen sich die Vögel einen Partner, den sie ein Leben lang behalten. „Deshalb heißen sie im Englischen auch Lovebirds - Liebesvögel“, erklärt Dr. Lioba Schaetz, Tierärztin bei der Fachmarktkette Fressnapf.

Genauso bunt wie die Blumen, die der freundliche Mönch Valentin im 3. Jahrhundert aus seinem Garten verschenkt haben soll, ist auch das Gefieder der Unzertrennlichen: Meist haben sie einen grünen Grundton und einen andersfarbigen Kopf. Schon die Namen der verschiedenen Arten zeugen von der Farbvielfalt: Rosenköpfchen, Schwarzköpfchen, Pfirsichköpfchen, Grauköpfchen, Orangeköpfchen, Grünköpfchen, Erdbeerköpfchen, Rußköpfchen oder Bergpapagei. Die ersten drei genannten Arten sind die beliebtesten bei den Papageienfreunden. Sie lassen sich auch fern ihrer Heimat Afrika und Madagaskar gut halten und züchten.

In der Wildnis leben die Unzertrennlichen als Paar in Gruppen zusammen. Wer sich hierzulande für die kleinen Papageien entscheidet, muss sich daher immer um ein gemischtes Zweierpärchen bemühen. Die munteren Vögel werden aggressiv und laut, wenn sie alleine leben müssen, was man unbedingt vermeiden sollte. Als Paar weichen sie sich nicht von der Seite, schmusen oder kraulen sich den ganzen Tag. Auf menschliche Streicheleinheiten legen sie dagegen kaum Wert und sprechen lernen sie selten. Fremden Vogelarten begegnen sie zum Teil sehr aggressiv und dürfen daher nicht mit anderen Vögeln zusammen gehalten werden. „Am besten sucht man sich immer ein Pärchen derselben Agaporniden-Art, etwa ein Rosenköpfchen-Weibchen und -Männchen“, rät Dr. Schaetz. Doch Vorsicht: Bei manchen Arten, wie dem Rosen- oder Pfirsichköpfchen, tragen die Vögel Partnerlook: Das Gefieder von Männchen und Weibchen sieht gleich aus und man muss schon genau wissen, wie man ihr Geschlecht bestimmt. Mehrere Paare verschiedener Arten vertragen sich ebenfalls, wenn Sie genügend Platz haben. Einzige Ausnahme: Pfirsichköpfchen können mitunter auch auf andere Unzertrennliche aggressiv reagieren... Übrigens: Stirbt einer der beiden Vögel, sollte man schnell für Ersatz sorgen - Einsamkeit ist eben unerwünscht!

Die Haltung der Unzertrennlichen
Neben einem festen Partner brauchen die Zwergpapageien einen Käfig, der groß genug für Kurzflüge ist. Bei zwei bis vier Vögeln sollten die Maße mindestens 120 x 100 x 60 cm (Breite, Höhe, Tiefe) betragen. Es gibt auch spezielle Zimmervolièren - wichtig dabei ist, dass die Gitterstäbe nicht zu weit auseinander liegen (max. 16 mm). Einmal am Tag brauchen sie die Möglichkeit zum Freiflug im Zimmer. Auch wenn die Tiere keinen menschlichen Spielgefährten benötigen: Beschäftigung wollen sie dennoch. Dazu eignen sich Schaukeln, Seile, Ringe und Äste oder Zweige aus der Natur, auf denen sie herumturnen und an denen sie knabbern können. Eine Schale mit Wasser zum Baden sollte auch nicht fehlen. Damit die Unzertrennlichen ihre Umwelt richtig farbig sehen, empfiehlt sich eine Tageslichtlampe für Vögel - vor allem, wenn sich ihr Käfig das ganze Jahr über drinnen befindet. Denn Fensterglas filtert UV-Strahlen aus dem Licht heraus - für uns ändert sich das Farbspektrum dadurch nicht, für die Papageien schon.
(Presseservice: ©FRESSNAPF Tiernahrungs GmbH/Foto: Fressnapf/Hermann Pentermann)



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