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Magazin  > Essen & Trinken  > Kein Karneval ohne Krapfen

Kein Karneval ohne Krapfen

(BZfE) – In der fünften Jahreszeit wird geschlemmt. Eine Fastnachtsspeise mit langer Tradition ist der „Krapfen“, wie die Bayern sagen würden. In Hessen wird das gehaltvolle Hefegebäck „Kräppel“ genannt, während in den meisten Gegenden der „Berliner“ vernascht wird. Die Berliner selbst essen dagegen einen „Pfannkuchen“, was zu Verwechslungen führen kann. Denn im Allgemeinen kennt man den Pfannkuchen als einen flachen Kuchen, der in der Pfanne gebacken wird.

Aber warum gibt es zum Karneval Fettgebackenes? Das hat religiöse Gründe: Bei den Christen beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit. Da tierische Produkte wie Eier, Butter und Schmalz früher bis zum Osterfest nicht erlaubt waren, mussten die verderblichen Lebensmittel zum Fasching verbraucht werden. Dafür war das runde Fettgebäck mit Zuckerhaube und süßer Füllung wunderbar geeignet.

Rezept
Mit wenig Aufwand können Krapfen auch in der eigenen Küche zubereitet werden. Für den Teig Hefe, Milch, Zucker und eine Prise Salz verrühren und mit Mehl verkneten. Eier und weiche Butter hinzufügen und den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Nach dem Ausrollen werden Kreise ausgestochen und auf einem Backpapier verteilt. Besonders geschmeidig werden die Ballen, wenn sie vor dem Backen nochmals gehen dürfen.

Zum Frittieren nutzt man am besten ein geschmacksneutrales Öl auf pflanzlicher Basis. Raffiniertes Raps- und Sonnenblumenöl haben einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren und sind daher eine gute Wahl. In einem hohen Topf werden sie auf maximal 175 Grad Celsius erhitzt. Das Fett ist heiß genug, wenn sich an einem Holzlöffel kleine Bläschen bilden und nach oben steigen. Geben Sie nicht zu viele Krapfen ins Fett, denn sie brauchen noch Platz zum „Schwimmen“. Nun werden die Ballen von jeder Seite für wenige Minuten „vergoldet“, bevor man sie mit einem Schaumlöffel herausnimmt und auf einem Küchentuch abtropfen lässt.

Wer mag, kann die Teigkugeln noch warm mit Aprikosenkonfitüre, Hagebuttenmark, Pflaumenmus oder einer Nougatcreme füllen. Dazu ist ein Spritzbeutel ideal. Jetzt fehlt nur noch etwas Puderzuckerstaub – und fertig ist das Highlight für die Karnevalsparty.

(Presseservice:Heike Kreutz/BZfE /Foto:Pixabay/Pezibaer)

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