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Magazin  > Pflanzenspass  > Frisches Frühlingsgrün

Frisches Frühlingsgrün

Schon bald werden wir sie kaum noch wahrnehmen, doch jetzt wo die Bäume in frühlingsfrischem Grün stehen, wissen wir die Schönheit des Blattschmucks zu schätzen. Die lange Winterzeit, in der lediglich die immergrünen Gehölze Farbakzente setzten, hat die Sehnsucht nach üppigem Grün immer mehr gesteigert.

Seit der Frühling Oberhand gewonnen hat, setzen die sommergrünen Bäume und Sträucher zu starkem, unglaublich schnellem Wachstum an. In den ersten Tagen und Wochen wirken die jungen Blätter besonders leuchtend. Mit der Zeit nehmen sie einen dunkleren Farbton an. Grün ist die Symbolfarbe des Lebens. Es wird als die Farbe der Natur, der Lebensfreude und Frische, des Wachstums und der Jugend angesehen. Grün wirkt zudem beruhigend, steht für Harmonie und Regeneration. Der grüne Blattfarbstoff ist jedoch vor allem im Prozess der Fotosynthese von Bedeutung. Das Chlorophyll speichert die Lichtenergie der Sonne, welche die Pflanzen zur Aufspaltung von Kohlendioxid nutzen. Die Farbe ist eigentlich nur ein Nebenaspekt - genauso wie die Entstehung von Sauerstoff. Aus menschlicher Sicht ist dieses „Abfallprodukt" der Pflanzen jedoch lebenswichtig.

Gezahnt oder gelappt
Entstanden sind Blätter vor vielen Millionen Jahren. Auslöser war, so vermuten Wissenschaftler, dass sich der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre stark senkte. So wurde es für die ersten Landpflanzen notwendig, große Oberflächen mit vielen Spaltöffnungen zu bilden. Bis dahin waren sie mit weniger Poren direkt an den Trieben ausgekommen, um das Gas in ausreichender Menge zu absorbieren. Die ersten Blätter waren wahrscheinlich sehr einfach geformt. Die große Vielfalt, die wir heute beobachten können, entwickelte sich erst durch Evolution. Wahrscheinlich wird es jedoch den meisten eher schwer fallen, einzelne Baumarten allein am Blatt zu erkennen. Kastanie (Aesculus), Ahorn (Acer), Eiche (Quercus) - wenige markante Blattformen sind relativ leicht zuzuordnen. Bei anderen lohnt es sich, genauer hinzusehen: Sind die Blätter behaart? Ist der Rand gesägt, gezahnt oder gelappt? Wachsen sie direkt am Trieb oder bilden mehrere Blätter eine gemeinsame Einheit? Sind sie gefingert oder gefiedert angeordnet? Welche Struktur zeigen die Rippen und Adern? All diese Merkmale unterscheiden sich bei den Blättern der verschiedenen Gehölze. Die Buche (Fagus sylvatica) trägt zum Beispiel einfache, ganzrandige Blätter. Die Winterlinde (Tilia cordata) zeigt hingegen ein herzförmiges Blatt mit feingesägtem Rand. Beim Essigbaum (Rhus typhina) besteht jedes Blatt aus 25 oder mehr Fiederblättchen, die gesägt, gegenständig angeordnet und länglich zur Spitze hin auslaufen.

Genau hinsehen
Blätter zu sammeln - das verbinden viele eher mit dem Herbst, wenn sich das Laub verfärbt. Doch auch während der Vegetationsphase lohnt es sich, auf Entdeckungstour zu gehen. Im städtischen Umfeld ist die Vielfalt häufig noch größer als im Wald. In Parks, öffentlichen Grünflächen und am Straßenrand bieten Bäume und Sträucher reichlich Anschauungsmaterial. Selbst auf Wegen, die man täglich oder zumindest regelmäßig entlang geht, gibt es Bäume und Sträucher, die man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Exotisch und lehrreich ist ein Spaziergang durch botanische Gärten. Hier sind die Pflanzenarten in der Regel mit Hilfe der angebrachten Schilder leicht zuzuordnen. Baumschulgärtner können sogar im laublosen Zustand erkennen, um welche Pflanze es sich handelt - an der Wuchsform, der Rinde oder den Knospen. Mit Blättern ist die Bestimmung für den geschulten Blick in der Regel problemlos möglich. In Baumschulen findet man daher fachkundige Beratung, wenn es darum geht, Bäume und Sträucher mit besonderen Blattformen für den eigenen Garten auszuwählen. Die Experten kennen besonders attraktive, außergewöhnliche Arten und Sorten und wissen, welche Standorte diese bevorzugen. Weitere Informationen und Baumschulen vor Ort sind unter www.gruen-ist-leben.de zu finden.

(Quelle: BdB)

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