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Magazin  > Minutenlektüre  > Freunde verlängern das Leben

Freunde verlängern das Leben

Gute Freunde zu haben, ist nicht nur schön, sondern auch gesund. Viel mehr noch: Freundschaftliche Beziehungen schenken uns im Alter echte Lebenszeit.

1. Freunde senken das Sterberisiko
Menschen mit einem festen Freundes- und Bekanntenkreis haben ein um 50 Prozent geringeres Sterberisiko als solche, die eher wenige soziale Kontakte besitzen. Dies ergab eine Studie an der Brigham Young University im US-Bundesstaat Utah, an der über 300.000 Personen im Durchschnittsalter von 64 Jahren teilnahmen.

Laut einer australischen Langzeitstudie mit 1.500 über 70-Jährigen ist der positive Einfluss von Freunden auf die Lebenserwartung sogar größer als der der eigenen Kinder oder Verwandten. Denn: Freundschaften beruhen – im Gegensatz zur Familie – auf Freiwilligkeit. Die Beziehung zu einem Freund ist konfliktärmer und damit tendenziell emotional nützlicher.

2. Freunde bewahren vor Einsamkeit
Einsamkeit ist schädlich: Sie verursacht Stress und begünstigt damit die Entstehung von hohem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Problemen und Depressionen. Auch Krankheiten wie Alzheimer können durch Einsamkeitsgefühle einen schnelleren Verlauf nehmen. Forscher setzen die gesundheitsschädigende Wirkung von Einsamkeit mit dem täglichen Konsum von 15 Zigaretten, mit Alkoholismus und Fettleibigkeit gleich.

3. Freunde fördern einen aktiven, gesunden Lebensstil
Ältere, die sich sozial eingebunden fühlen, sind bis zu 40 Prozent aktiver (z. B. Sport) als jene, die sich allein fühlen. Menschen, die wenig soziale Kontrolle besitzen, ernähren sich ungesünder: Sie konsumieren deutlich mehr Fett und Zucker.

4. Freunde halten geistig fit
Eine Studie an der Oxford University fand heraus, dass bei Menschen mit hoher Sozialkompetenz und einem stabilen Freundeskreis bestimmte Teile des Gehirns größer und besser vernetzt sind. Möglicherweise wertvolle geistige Reserven für das Alter und ein Vorteil gegenüber einsamen Menschen, denn das Risiko an Alzheimer zu erkranken, kann sich durch Kontaktarmut verdoppeln.

5. Freunde stärken das Immunsystem und helfen heilen
Laut einer Studie der Ohio State University haben Menschen mit vielen Freunden ein besseres Immunsystem als solche, die eher zurückgezogen leben. Denn wo viele soziale Kontakte sind, sind auch viele Keime, mit denen wir unsere Abwehrkräfte kontinuierlich trainieren. Die Forscher fanden zudem bei einsamen Menschen mehr Zytokine im Blut, also Proteine, die das Auftreten von Entzündungen, Infarkten, Diabetes und Arthritis fördern können.
Auch während des Genesungsprozesses spielen Freunde eine große Rolle. Wer sich zufrieden und unterstützt fühlt, hat höhere Werte der Hormone Oxytocin oder Dopamin im Blut, was die Heilung fördert.

6. Freunde machen glücklich und zufrieden
Gemäß einer deutschen Langzeitstudie sind neben einer stabilen Partnerschaft und sozialem Engagement vor allem Freundschaften der Schlüssel zu einem glücklichen Leben. Faktoren wie die Gene oder auch der finanzielle Background spielen hingegen keine entscheidende Rolle.
Wer zufrieden ist, lebt länger: Lebensfreude und Optimismus senken das Risiko, im Alter an bestimmten Krankheiten zu sterben (Herzkrankheit und Schlaganfall um 38 Prozent, Lungenerkrankung um 37 Prozent und Krebs um 16 Prozent).

7. Freunde werden immer wichtiger
Die Bedeutung von außerfamiliären Beziehungen nimmt zu: Rund 50 Prozent der 40- bis 85-jährigen Deutschen waren 2014 in ein festes Netz aus Freunden und Nachbarn eingebunden. 1996 waren es hingegen nur 36 Prozent. Quelle: Deutsche Alterssurvey 2014

Die Freunde-Glücks-Formel
Ein Professor der Oxford University will eine Formel zum Zusammenhang zwischen Freundschaft und Lebensfreude gefunden haben. Sie lautet: zwei Mal pro Woche ein Treffen mit einer Gruppe von maximal fünf Freunden = hohes Glücksgefühl.

9. Anzahl an Freunden ist nicht ausschlaggebend
Laut einer Studie der Oxord University besitzen Facebook-User im Durchschnitt 155 Freunde. Echte Freunde, Freunde also, die auch in Krisenzeiten helfen, sind darunter jedoch nur vier (sechs Prozent).

(Presseinformation der Initiative „7 Jahre länger“/Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.)

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