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Magazin  > Das liebe Tier  > Fellpflege für Hund und Katze

Fellpflege für Hund und Katze

Jetzt im Frühling steht bei unseren Hunden und Katzen der Fellwechselan – eine haarige Angelegenheit! Tierfriseurin (Groomerin) Meike Greck von Fellini gibt Tipps, wie man seine tierischen Freunde nun am besten pflegt.

Bürsten und hochwertige Öle
„Der Fellwechsel dauert insgesamt sechs bis acht Wochen“, erklärt Fellini-Expertin Meike Greck. In dieser Zeit braucht das Fell besonders intensive Pflege. Um die Tiere in dieser Phase zu unterstützen, kann man dem Futter etwas Lein- oder Distelöl hinzufügen. „Außerdem sollte nun täglich zur Bürste gegriffen werden, mindestens aber zwei bis drei Mal pro Woche.“ So wird das Fell aufgelockert, abgestorbenes Haar entfernt und die Durchblutung der Haut gefördert. Außerdem praktisch: Es landen weniger Haare auf Teppich und Sofa. Eine Ausnahme bildet etwa der Pudel, bei dem kein Fellwechsel stattfindet.

Das richtige Werkzeug
Meike Greck rät dazu, die Bürste oder den Kamm zunächst am eigenen Arm auszutesten, um zu erfahren, mit wie viel Druck gearbeitet werden darf. Die Bürste muss auf den Felltyp abgestimmt werden. Bei kurzhaarigen Hunden und Katzen, wie etwa beim Dalmatiner, Vizsla, bei der Britisch Kurzhaar oder Hauskatze, eignen sich Pflegehandschuhe mit Noppen, Gummistriegel oder weiche Naturhaarbürsten. Der dichten Unterwolle von langhaarigen Hunden wie Neufundländern oder Border Collies und langhaarigen Katzen wie Persern kommt man mit Entfilzungsbürsten oder -kämmen bei. Das Deckhaar pflegt man dagegen mit einer weichen Bürste oder einem breitzinkigen Kamm. Hunde mit (langem oder kurzem) Rau- oder Stockhaar wie West Highland Terrier sowie Katzen mit halblangem Fell, etwa die Ragdoll, striegelt man am besten regelmäßig. Beim Trimmen eines Rauhaardackels, Foxterriers oder Schnauzers werden abgestorbenes Fell und Unterwolle von Hand herausgezupft – das überlässt man am besten einem professionellen Fellpfleger. Hunde wie Pudel, Malteser oder Yorkshire Terrier dürfen geschoren werden.


Baden: ja oder nein?
Nur, wenn es absolut nötig ist, denn übermäßiges Baden schadet der Haut. „Verwenden Sie dabei ein hochwertiges Hundeshampoo“, empfiehlt Meike Greck. Ein Vorteil während des Fellwechsels: Beim Baden löst sich überschüssige Unterwolle. Katzen sind von sich aus sehr reinlich und meist wasserscheu. Wenn das Baden dennoch einmal unumgänglich ist, muss ein spezielles Katzenshampoo verwendet werden. Verfilzte Langhaarkatzen dürfen nicht gebadet werden, weil ihr Fell dadurch noch stärker verfilzt. Hier hilft oft nur eine Schur vom Profi.


Frühjahrs-Check Krallen
Hunde und Freigänger-Katzen laufen sich ihre Krallen in der Regel gleichmäßig ab. Altersbedingt oder bei Katzen in reiner Wohnungshaltung sein, dass Krallen zu lang sind – dann muss geschnitten werden. Ein Augenmerk sollten Tierhalter auch auf Wolfs- und Daumenkrallen richten, denn sie kommen nicht in Kontakt mit dem Boden und drohen einzuwachsen. Gerade bei dunklen Krallen ist schwer zu erkennen, bis wohin man schneiden darf, ohne das Tier zu verletzen. Am besten überlässt man das Kürzen deshalb einem Tierarzt oder Tierfriseur.


Tricks bei Pflegemuffeln
Das Bürsten des Fells sollte vom Welpen- und Kitten-Alter an trainiert werden und vom Tier als möglichst angenehm empfunden werden. Ansonsten gilt es, zu üben. „Geduld, ein Leckerli und manchmal auch ein wenig Durchsetzungsvermögen führen zum Ziel“, rät Meike Greck. Sie verrät noch einen Trick für Hundehalter: „Die meisten Hunde sehen den Boden als ihren Bereich an und lassen dort unliebsame Dinge häufig nicht zu. Die Pflege geht leichter, wenn der Hund hochgesetzt wird, auf einen Tisch oder eine Kommode etwa.“ ig: Der Hund muss sich jederzeit der Wärmequelle ent­ziehen können.

(Presseservice:Fressnapf/ Foto:Pixabay-CC0 Creative Commons)

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