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Für fröhliches Summen im Garten

Sie haben es schwer - fleißige Bestäuber wie Bienen, Schmetterlinge oder Käfer. Die zunehmende Verstädterung und damit einhergehende Versiegelung großer Flächen minimiert ihren Lebensraum erheblich. Die Landwirtschaft setzt vermehrt auf Monokulturen, was die Auswahl an Pflanzen auch in der freien Landschaft enorm einschränkt.

Wenn zudem in Privatgärten mehr Immergrüne als Blütensträucher stehen, wird es für Insekten eng. Eine abwechslungsarme Bepflanzung bietet ihnen zu wenig Pollen und Nektar. Vor allem Wildbienenarten gehen leer aus, denn viele sind auf bestimmte Pflanzenarten einer Familie oder einer Gattung spezialisiert - Fachleute nennen diese Lebensweise oligolektisch und monolektisch. Stehen diese Pflanzen nicht zur Verfügung, leiden die Insekten Hunger: Aktuell befindet sich rund die Hälfte aller Wildbienenarten auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Doch auch die polylektische Honigbiene trifft der aktuelle Zustand hart. Als Nahrungsgeneralist hat sie zwar eine größere Auswahl, doch sie findet ebenfalls immer seltener geeignete Pollen- und Nektarlieferanten.

Ungefüllte Blüten bieten Nahrung
Immer mehr Gartenbesitzer wünschen sich daher einen Garten, der Bienen viel zu bieten hat. Doch das gestaltet sich oftmals schwieriger als gedacht. "Viele Hobbygärtner gehen davon aus, dass jede blühende Blume auch Pollen und Nektar liefert", erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von Fluwel. "Das ist aber nicht der Fall. Bei so genannten gefüllten Blüten - beispielsweise bei Rosen- und Crysanthemensorten - ist leider nichts zu holen. Bei ihnen wurden die Staubblätter und inneren Organe zu Blütenblättern umgebildet, so dass die Pflanzen steril sind. Sie haben zwar wunderschöne Blüten, aber weder Pollen noch Nektar für die Insekten." Daher sollte in einem bienenfreundlichen Garten eine große Auswahl an Pflanzen mit ungefüllten Blüten zu finden sein. Diese bieten Bienen, Hummeln und Schmetterlingen freien Zugang zu ihren Staubblättern und somit nahrhaften Nektar und Pollen als Futter.

Für ein frühes Festmahl
"Wichtig ist auch, den Garten nicht nur hinsichtlich eines farbenprächtigen Sommers zu gestalten, sondern ebenso an das Frühjahr zu denken", rät van der Veek. "Nur dann finden Bienen und andere bestäubende Insekten das ganz Jahr hindurch genügend Nahrung." Hummelköniginnen gehen beispielsweise schon bei Temperaturen ab zwei Grad Celsius auf die Suche nach Blüten. Honigbienen verlassen ihren Stock für Reinigungsflüge, wenn sich die Temperaturen um zehn Grad bewegen. Die ersten Blumen, die zu der Zeit blühen, sind Zwiebelblumen. So ist der frühblühende Krokus ‘Sieberi sublimis Tricolor‘ für die Bestäuber ein wahrer Festschmaus. Auch einige Wildtulpen- und Narzissensorten fliegen die Insekten gerne an. "Sobald im April die Sonne scheint, zieht beispielsweise die Tulpe ‘Turkestanica‘ Bienen wie magisch an und auch die Narzisse ‘Angel Eyes‘ ist sehr beliebt", berichtet van der Veek. Traubenhyazinthen, Prairielilien und Allium passen ebenso wunderbar in einen Garten, der den Bestäubern als Nahrungsquelle dienen soll. Gepflanzt werden die Zwiebelblumen für ein blühendes Frühjahr übrigens bereits im Herbst.

Leichte Wahl mit Logo
Die britische Royal Horticultural Society (kurz: RHS) ist vor allem für ihre Chelsea Flower Show bekannt. Der Verein gibt aber auch verschiedene Preise und Auszeichnungen heraus. Neben dem AGM - Award of Garden Merit - gewinnt die Auszeichnung Perfect for Pollinators ("Perfekt für Bestäuber") in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Das Logo mit der Biene wurde speziell entwickelt, um Pflanzen zu kennzeichnen, die bestäubenden Insekten Pollen und Nektar bieten. "So können Hobbygärtner direkt auf einen Blick erkennen, mit welcher Bepflanzung sie Bestäubern etwas Gutes tun", so van der Veek. Als Inhaber des Zwiebelblumen-Webshops www.fluwel.de unterstützt er begeistert diese bienen- und kundenfreundliche Initiative. Die entsprechenden Pflanzen seines Sortiments sind bereits mit dem Logo der RHS gekennzeichnet.

(Quelle: fluwel.de )

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