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  • Steuer auf Rente oder nicht...

     Hans-Peter antwortete vor 2 Tagen, 5 Stunden 6 Teilnehmer · 19 Beiträge
  • GSaremba61

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 14:31

    Also meine gesetzliche Rente wird besteuert, soweit sie über den Renten- und Steuerfreibetrag (bei mir höher als 50%) hinaus geht. Ebenso werden die Zusatzrenten (bei mir von mir zum Teil mitfinanziert) mit 100% besteuert, wie auch alle Rentenerhöhungen (auch gesetzliche) nach der Festlegung des Rentenfreibetrages.

    Nur nebenbei, ich habe in diesem Thread nichts von privilegierten Beamten gelesen. Ebenso wenig von unterschlagenen Rücklagen. Also komm einfach wieder runter und bleib einfach beim Thema. Warten wir ab wie das Urteil aussieht. Für mich ist die Besteuerung völlig in Ordnung.

    GeSa

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  GSaremba61 bearbeitet.
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  • ingo.x

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 15:52

    Schau bitte mal, was Dabbes zu Beamten geschrieben hat. Das mit den “Unterschlagungen” der Beiträge, die eigentlich für die Pensionen hätten zurückgelegt werden müssen, habe ich ergänzt; und dazu stehe ich.

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  ingo.x bearbeitet.
  • GSaremba61

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 16:26

    Och, ingo, er schreibt doch von der Vergangenheit.

  • ingo.x

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 17:41

    Wenn Du früher keine Steuer drauf bezahlt hast, musst Du das halt heute tun, Sir!

  • ingo.x

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 17:44

    Och, ingo” ist eine respektlose Anrede , GESa. Begreif’ es bitte(endlich).

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 17:57

    Och – ist nicht respektlos, ingo, sondern pures Mitleid für Jemanden, der trotz seines Alters nicht begriffen hat, dass das Leben heute stattfindet und immer in Vergangenem rumwühlt – Begreif’ es bitte(endlich). Ja, bitte tu das

    Upside Down

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  GSaremba61 bearbeitet.
  • ingo.x

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 19:00

    Du bist eine der respektlosesten Menschen hier im Forum, GeSa……Begreif’ das bitte…..endlich. Erledigt. Von mir keine Reaktion mehr.

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    12. Juli 2020 um 19:12

    ….. und Jemand, der keinen Respekt einfordert!Upside Down

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  GSaremba61 bearbeitet.
  • Hans-Peter

    Teilnehmer
    13. August 2020 um 7:19

    Immer mehr Beamte gehen mit Mitte 50 wegen Dienstunfähigkeit in Ruhestand
    Ein hoher Anteil der Beamten des Bundes geht relativ früh in Ruhestand. Zuletzt erreichte die Zahl der Frühpensionäre einen neuen Rekordwert. Im Jahr 2018 lag der Anteil der vorzeitig in Ruhestand gegangenen Bundesbeamten bei 12,2 Prozent, wie der „Siebte Versorgungsbericht der Bundesregierung“ vom März 2020 ausweist.
    In dem Zahlenwerk heißt es wörtlich: „Der Anteil der Pensionierungen aufgrund von Dienstunfähigkeit ist im unmittelbaren Bundesbereich in den letzten Jahren gestiegen.“ Das gelte für Beamte der Bundesbehörden, bei der Bundeswehr sowie Richter. In absoluten Zahlen waren es „rund 580 Fälle“, wie es weiter heißt. Die Zahl der Bundesbediensteten ist in den letzten Jahren stürmisch gewachsen.
    Das Durchschnittsalter aller Bundesbeamten, die wegen Dienstunfähigkeit in Ruhestand gehen, liegt laut den Zahlen bei ungefähr 54 Jahren. Der Bund beschäftigt derzeit gut 200.000 Beamte und erreicht damit einen neuen Rekord. Allein in den vergangenen 24 Monaten entstanden beim Bund rund 23.500 neue Stellen. Dabei handelt es sich allerdings nicht nur um Beamte.

    Bund will Zahl der Frühpensionäre drosseln
    Bereits seit Jahren versuche der Bund, die Quote der Frühpensionäre zu reduzieren, berichtet die „Welt”. Dazu gehören Maßnahmen wie Abschläge auf die Pensionshöhe bei vorzeitigem Ruhestand. Diese finanziellen Einbußen nahmen im Jahr 2018 auch vier Prozent aller Ruheständler bewusst in Kauf, indem sie selbst um Frühpensionierung baten.

    Für den Trend zum frühzeitigen Ruhestand auf Kosten der Steuerzahler gibt es laut dem Bericht zwei wesentliche Gründe: Das sind die “Überalterung und die steigende Arbeitsbelastung im öffentlichen Dienst“, erklärte Ulrich Silberbach, Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes dbb, der „Welt“.„Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Aufgaben erfüllen“, so der dbb-Boss. (Es klingt so,als dass es in der freien Wirtschaft
    keine steigende Belastung gibt sondern nur im öffentlichen Dienst) Wichtige Gründe für diese Entwicklung seien die Zunahme der Migration seit 2015 sowie die aktuelle Corona-Krise.
    Zu der “steigenden Arbeitsbelastung” beim Bund kommt aus Sicht des dbb-Chefs ein entscheidender Faktor hinzu: Rund ein Drittel aller Bundesbeamten sei 55 Jahre oder älter. Das führe zu einer schlechteren gesundheitlichen Verfassung der Betroffenen, heißt es in dem Bericht. (Was sollen da die normalen Arbeitnehmer sagen die nur die gesetzliche KV zur Verfügung haben und keine Privatkrankenversicherung?)

    Dank Vorruhestand werden Behördenleiter “unbeliebte” Mitarbeiter los
    Doch die “hohe Arbeitsbelastung” – beispielsweise für Polizeibeamte im Dauereinsatz ( was nachvollziehbar ist) – ist wohl nur für einen Teil der Frühpensionierungen verantwortlich.

    Ein weiterer Faktor ist es, den Personalbestand zu bereinigen. „Für manche Behörden war es eine Zeit lang einfacher, missliebige Kollegen wegen Dienstunfähigkeit in den Vorruhestand zu versetzen, als die dahinter liegenden Probleme anzugehen“, sagt Gisela Färber von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.

    Aderlass an Fachkräften
    Frühzeitig aus dem Dienst ausscheidende Beamte führen dazu, dass viel Know-how verlorengeht. Noch wichtiger aber sind die hohen Kosten, für die der Steuerzahler aufkommen muss. Ein Beamter in Frühpension kostet den Staat rechnerisch etwa doppelt so viel wie ein normaler Staatsdiener, erklärte die Finanzwissenschaftlerin Färber in dem Bericht.

    Die Expertin rät den Behörden, mehr zu unternehmen, um die Beamten im Dienst zu halten. Als Manko benennt Färber „wenige Beförderungsmöglichkeiten“ im Öffentlichen Dienst. (Man könnte es auch finanziel anders gestalten, so dass die Mindestpension erst mit 55 Jahren und nicht schon mit 5 Berufsjahren erreicht wird)

    Große Unterschiede zwischen Renten und Beamtenpensionen
    Die genannten Zahlen zeigen: Ein Großteil der Beamten arbeitet bis zur regulären Pensionsgrenze von maximal 67 Jahren. Dennoch ist bekannt: Ex-Staatsdiener haben wesentliche höhere Ruhegehälter als reguläre Arbeitnehmer. Das gilt selbst dann, wenn sie in den vorzeitigen Ruhestand wechseln.

    Vergleich
    Die durchschnittliche Altersrente in Deutschland lag im Jahr 2018 bei 902 Euro, wie die Deutsche Rentenversicherung ermittelte. Männer kamen danach im Schnitt auf 1087 Euro, Frauen auf 688 Euro. Von den Beträgen sind Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bereits abgezogen.

    Laut den offiziellen Zahlen erreichte das Rentenniveau normaler Arbeitnehmer 2019 im Schnitt 48,16 Prozent bei 45 Jahren Beitragszahlung.

    Pensionen:
    Auch interessant: 1761 Euro Minimum – Erreichbar schon nach 5 Jahren als Beamter.
    Doppelt so viel Pension wie Rente ohne je etwas einbezahlt zu haben.

    Kluft zwischen Beamten und Rentnern immer größer.
    Die sogenannte Beamtenversorgung sieht bei ehemaligen Staatsdienern dagegen ganz anders aus. Grund dafür ist unter anderem, dass sie infolge der gesetzlichen Bestimmungen bis zu 71,75 Prozent ihrer letzten – und damit höchsten – Dienstbezüge als Ruhegehalt bekommen. Diesen Prozentwert erreichen sie rechnerisch nach 40 Jahren, weil jedes volle Dienstjahr 1,79375 Prozentpunkte bringt. Allerdings machen längst nicht alle Beamten so lange Dienstzeiten – und sei es, weil sie vorzeitig ausscheiden weil die Pension auch so hoch genug ist.

    Für den normalen Arbeitnehmer stellt sich hier die Frage haben wir noch “Staatsdiener” oder “dienen” sich die Beamten eher selbst?
    So wie es aussieht,ist für unsere Beamten der Staat ein Selbstbedienungsladen geworden,
    das durch Rechtsprechung Ihrer ” Kollegen” seitens des Richterbundes geschützt wird.Die Tendenz zur ” Bananenrepublick” ist da.

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