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  • Carlos1

    Teilnehmer
    16. Juni 2020 um 19:59

    „Mir gefällt die Art, wie Safranski schreibt. Heidegger im “O-Ton” zu lesen, ist sehr anspruchsvoll.“ Zitat: noscetempus an Seestern

    Darüber ist gesprochen worden, lieber noscetempus. Die Schwierigkeit bei Heidegger liegtin der Begrifflichkeit, Abstraktheit seiner Sprache. Was am Angang steht und erklärt wird, sollte nicht vergessen werden.

    Im 2. Paragraphen von Sein und Zeit spricht H. von der Frage nach dem Sinn des Seins. Diese Frage bezeichnet er als eine Fundamentalfrage und schließt deshalb einen Exkurs über die Frage als solche an. Es müsse, sagt er, kurz erörtert werden, was überhaupt zu einer Frage gehört, um von da aus die Seinsfrage als ausgezeichnete sichtbar zu machen.

    Ich habe diese Seite schon im März vorgesehen gehabt fürs Einfügen in deinen thread. Kann aber noch erfolgen. Leider bin ich ungeschickt im Umgang mit der Technik . Sannen wäre am besten gewesen. Ging aber nicht. Deshalb habe ich die Seite aus Sein und Zeit abfotografiert und in PdF-Format gespeichert. Mal sehen, ob es klappt.

    Fragen sei ein Suchen und bedarf der vorgängigen Leitung vom Gesuchten her, sagt er weiter unten. Der Mensch besitzt ein vages Seinsverständnis, und deshalb setzt er dies Psotulat: Der sinn von Sein muss uns in gewisser Weise schon verfügbar sein. Ein durchschnittliches und vages Seinsverständnis ist uns gegeben. Deshalb bewegen wir uns im Horizont eines solchen Seinsverständnisses, wenn wir die Frage nach dem Sinn des Seins stellen.

    Kein Link. Text aus Aus Heidegger, Sein und Zeit, §2 Die formale Struktur der Fragee nach dem Sein,

    Heart Eyes

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