Startseite Foren Coronavirus Gedanken - abseits von Toilettenpapier Antwort auf: Gedanken - abseits von Toilettenpapier

  • Florena

    Teilnehmer
    30. März 2020 um 12:35

    @paula50p

    Das geht mir ebenso wie Dir, ich musste auch keinen Krieg erleben.

    Die Furcht vor etwas Unsichtbarem wie dem Virus kommt einem gespenstisch vor. Damit lässt sich viel schlechter umgehen, als mit einem Gegner, der bekannt ist oder den man sieht, dem man im besten Fall ausweichen kann. Bei einem Virus ist alles ganz anders, viel heimtückischer.

    Da genügt es nicht, wenn einige sagen: Ach mach Dir nicht so viele Sorgen, das ist alles übertrieben und stimmt überhaupt nicht.
    Ich denke, die Richtlinien sind bekannt, man richtet sich danach, nicht alleine um zu erkranken, sondern nicht andere anzustecken. Und jeder, der gut aufgeklärt ist, wird auch selbst wissen, wie er sich zusätzlich noch schützen kann.

    Was noch für mich beängstigend ist, man weiß nicht, ob man nicht schon angesteckt wurde. Wenn man Glück hat, merkt man es nicht oder nur sehr wenig. Ich werde mich nicht verrückt machen bei jedem Husten oder Schnupfen, (wir haben ja jetzt auch die Blütenpollenzeit), und wer ganz viel sich Sorgen macht hat sicher noch Gelegenheit zu einem Arzttermin.
    Ich halte mich von Praxen fern und werde mich zu Hause auskurieren, wie das schon viele machen. Falls dies dann nciht ausreicht, kann man immer noch die 112 wählen und wenn da keiner ist, dann halt 116 117 – aber dort brauchts viel Geduld.

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