Startseite Foren Politik - Zentrale Der Mörder ist immer Migrant Antwort auf: Der Mörder ist immer Migrant

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    17. Dezember 2019 um 18:25

    Danke, Akunos, für das Einstellen des Textes! Ich wusste nicht, dass es ein Spiegel+Artikel ist, denn ich konnte ihn ohne Bezahlung lesen. Ich erlaube mir, für die Kritiker des Artikels von Markus Feldenkirchen noch ein paar Hervorhebungen und (zur Übersichtlichkeit) einige Absätze vorzunehmen:

    „Es gibt Mitbürger, die sich über gewisse Gewaltverbrechen freuen. So wie man sich über einen Elfmeter für seine Lieblingsmannschaft freut. Er muss nur noch verwandelt werden. Der verwandelte Elfmeter unter den Gewaltverbrechen lautet: Es war ein Migrant. Ein Flüchtling.

    Besonders Vertreter der AfD sind geradezu gierig auf Meldungen über Straftaten, die von Menschen mit Migrationshintergrund begangen wurden. Die werden flugs auf Social-Media-Kanälen verbreitet als vermeintlicher Beleg, dass Deutschland nach dem Flüchtlingsjahr 2015 ein brandgefährlicher Ort geworden ist.

    Dass Weidel und Kollegen bei ihrer Mediensuche immer häufiger auf ausländische Straftäter stoßen, liegt nicht daran, dass Migranten immer krimineller würden. Es ist eine Spätfolge der Kölner Silvesternacht von 2015. Als junge Männer damals Frauen begrapschten und anderweitig belästigten, verschwiegen einige Medien zunächst, dass es sich bei den Tätern um Gruppen arabischstämmiger Männer handelte.

    Das setzte eine ganze Branche dem Verdacht aus zu unterdrücken, was nicht wahr sein darf.

    Was seither geschah, ist allerdings ebenso verheerend. Die Hochschule Macromedia hat dieser Tage TV- und Zeitungsbeiträge aus dem Jahr 2019 untersucht. Nahezu in jeder zweiten Zeitungsmeldung und jedem dritten TV-Beitrag über Gewaltkriminalität wird inzwischen die Herkunft der Tatverdächtigen genannt. Fast immer handelte es sich um Nichtdeutsche.

    Laut polizeilicher Kriminalstatistik waren im Jahr 2018 jedoch rund 70 Prozent aller Tatverdächtigen Deutsche. Ein größeres Zerrbild der Wirklichkeit lässt sich kaum zeichnen.“

    Last but not least, spielt es keine Rolle mehr, ob es je die Möglichkeit gegeben hätte, die Ankunft der Geflüchteten zu verhindern. Sie sind nun einmal da. Und wer Krisen zwischen Einheimischen und Ausländern verhindern will, tut gut daran, seinen Beitrag zu einem gedeihlichen Zusammenwachsen zu leisten.

    Denn nichts ist schlimmer als Feindseligkeit gegenüber Fremden, die bereits ein schweres Schicksal hinter sich haben (auch die sog. Wirtschafts- bzw. Klimaflüchtlinge sind nicht 1. Klasse eingeflogen!).

    Und damit kein Missverständnis aufkommt, Goldrosin: Ich befürworte eine harte Bestrafung für Schwerverbrecher, egal, welcher Nationalität, Hautfarbe oder Religion sie angehören.

    Und was die Gleichberechtigung angeht, sollte jeder Bürger und jede Bürgerin dafür sorgen, dass sie überall und tagtäglich zur Sprache komm1!

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