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  • SusiSoho

    Teilnehmer
    17. September 2019 um 15:01

    Ausschnitt aus einem SZ-Kommentar "Angst vor kritischen Fragen":

    "…Es ist ein altes Muster: Wenn AfD-Politiker Grenzen überschreiten, droht durch die oftmals präzise kalkulierte Empörung der Fokus auf das wirklich Interessante zu verrutschen. In dem Fall: auf die 13 Minuten, in denen sich der ehemalige Geschichtslehrer Höcke auf Fragen dazu, warum er sich so heftig am Vokabular des Naziregimes bediene, selbst entlarvt. Als einer, der NS-Terminologie ausweiten will, indem er sprachliche Eingrenzung beklagt. Der freimütig von "Entartung" sprechen möchte, und vom "Lebensraum". Der "Feindzeugen" in der eigenen Partei identifiziert. Einer, der gezielt mit provokanter Rhetorik, nicht mit Inhalten punkten will. Einer, der dann zu alldem lieber "schöne Sachfragen" gestellt bekommen will, und den Journalisten offenbar als Jukebox versteht…"

    https://www.sueddeutsche.de/medien/hoecke-interview-zdf-1.4602477

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