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  • Philosof

    Teilnehmer
    3. September 2019 um 12:26

    Hallo zusammen,

    die AfD wird weder ausgegrenzt noch wird "Spaltung" gegen sie betrieben.
    In vielen Beiträgen sowohl in der Presse als auch in den Fernsehsendungen wird – meiner Meinung nach noch viel zu wenig – darauf hingewiesen dass es eigentlich unanständig ist mit der AfD wahlmäßig und im politischen Alltag zu tändeln oder zu flirten. Etwas anderes ist der Umgang und die Kommunikation mit vielen Wählern. Bisweilen besteht ja Hoffnung auf Einsicht und Umkehr des jeweiligen Wahlverhaltens.
    Das "nicht-mit-der-AfD-rummachen" hat seinen Grund
    in der inhaltlichen Unakzeptanz von programmatischen AfD-Aussagen und Äußerungen führender AfD-Politiker.
    Man kann in Wirtshäusern nicht die wilde Verbalakrobatik veranstalten und dann anschließend im Parlamentssaal den treuherzigen Biedermann abgeben.
    Die AfD hat die polititschen roten Linien dessem was zulässig ist und dessen was nicht akzeptiert werden kann hundertfach überschritten.

    Und jetzt so zu tun als sei man die Grupper der Verfolgtten und der Opfer bösen politischen Handelns ist geradezu aberwitzig.
    Ein erster Schritt wäre ein Ausschluss der Mitglieder um Herrn Höcke soweit diese Gruppierung sich so formiert hat dass man sagen kann "die" haben diese oder jene Äußerung getan.

    Solange aber Arm in Arm mit Herrn Höcke gegangen und gestritten wird ist eine Zusammenarbeit mit der AfD für alle anderen Parteien völlig unmöglich.

    Viele liebe Grüße

    Philosof, der keiner ist

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