Startseite Foren Politik - Zentrale „satisfaction paradox“ ... kann das sein? Antwort auf: „satisfaction paradox“ ... kann das sein?

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    8. August 2019 um 22:19

    Es führt doch kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass westdeutsche Neonazis (Höcke, Kalbitz, Gauland, u.a.) bzw. andere westdeutsche AfD-ler im Osten auf fruchtbaren Boden gestoßen sind!

    Tatsache ist auch, dass sie dort prozentual den größten Zulauf haben. Größer als im Westen.

    Unbestritten haben die Menschen in West und Ost eine unterschiedliche politische Sozialisation erfahren. Deshalb sind auch die Motive für die Wahl einer AfD unterschiedlich.

    Überall dort, wo die AfD großen Zuspruch findet und die Infrastruktur schwach ist, siedelt sich auch kein großes Industrieunternehmen mehr an, ein ausländischer Investor schon gar nicht. Und wenn es ein Unternehmen dennoch hinnimmt, dass in Sachsen jeder 4. Mitarbeiter eine fremdenfeindliche Partei wählt, dann muss er schon Millionen an Subventionen bekommen, die z.B. im Ruhrgebiet (= z.T. Hochburgen der AfD) besser angelegt wären, weil der westdeutsche Anteil an Neonazis in der AfD eben kleiner ist als der im Osten.

    Nein, ich habe keine Ahnung vom Leben im Osten! Ich habe auch die USA nie besucht und das Alltagsleben der Amerikaner nicht selbst erlebt und weiß dennoch eine Menge darüber!

    Meine persönlichen Erfahrungen mit dunkelhäutigen US-Musikern zu Besuch in Weimar, Dresden und Rostock waren durchweg negativ. Ich habe danach meine Reisen in den Osten eingestellt; das hatte ich hier schon geschildert.

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