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  • GSaremba61

    Teilnehmer
    23. Juni 2019 um 17:12

    Was mich immer wieder wundert sind Menschen, die schon viele Generationen leben, viel erlebt haben (sollten) und nun auf ein mal von Angst und Ängsten sprechen.

    Von Klein an haben meine Eltern mich zur Vorsicht erzogen. Weshalb? Weil es damals nichts Böses in dieser Welt gab? Oder weil sie einfach wussten – Menschen sind Menschen – es gibt gute, freundliche heuchlerische und böse. Das Einzige was dabei nicht interessierte war die Nationalität oder der Glaube.

    Es gab in meinem Leben Momente wo ich misstrauisch wurde und den Rückzug angetreten habe. Momente wo ich mich wehren musste. Momente wo ich lernen musste, dass mein Misstrauen unberechtigt war. So lebe ich heute noch und muss mich nicht mit (nicht berechtigten) Ängsten plagen – nur Vorsicht bleibt mein Begleiter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur ich diese Erfahrungen und die Erziehung erlebt habe. Also – woher die Angst?

    Wenn ich 4x mal auf dem gleichen Weg (?) überfallen würde, würde ich über den Weg nachdenken, phil. Oder kann es sein, dass die verlogene Sicherheit des "alten Staates" noch immer nicht die Realität erreicht hat? Mein Land war nie nur sicher und ist auch heute nicht unsicherer!

    GeSa

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