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  • SusiSoho

    Teilnehmer
    31. Oktober 2019 um 19:48

    Ich frag mich immer, wo die Kinder der ach so armen alten Rentnerinnen sind? Müssen die Mütter wirklich Flaschen sammeln, weil ihnen die drei Kinder nicht jedes wenigstens 20 Euro monatlich zustecken können?

    Wenn Deutschland ein reiches Land ist, dann stimmt das im Großen und Ganzen, nicht aber für eine sehr kleine Minderheit, deren Einzelfälle besonders bedrückend erscheinen.

    Die allermeisten der heutigen (westdeutschen)Rentnerinnen hatten, besonders in der Wirtschaftswunderzeit (eigentlich auch schon seit Erfindung der Pille), die Gelegenheit zur Erwerbsarbeit. Wer, wie ich, 10 Jahre Erziehungszeit für zwei Kinder in Anspruch genommen hat, konnte immer noch auf 35 Jahre Erwerbsarbeit kommen. Und wenn man einen Beruf erlernt hatte, kommt man heute auch auf mehr als die Grundrente.

    Wenn Mütter aber vor und nach den Erziehungszeiten gar nicht oder nur halbtags gearbeitet haben und sich auf ihren Ehemann verließen, dann war das eine persönliche Entscheidung! Und wenn sie wegen der Heirat keine Ausbildung angefangen bzw. beendet haben, dann war das auch eine private Entscheidung. Wie auch das Kinderkriegen eine private Entscheidung ist!

    Deutschland geht es gut, nicht zuletzt, weil deutlich mehr Frauen im Berufsleben stehen, die mindestens mit einer Grundrente*) rechnen können dürfen!

    *) nach 35 Jahren Erwerbsarbeit

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